ASV Rimpar – Rhönradturnen

Jetzt geht's rund!

Rhönradturnen in Rimpar 1956-2009

Rhönrad -  das etwas andere Turngerät – und das nun schon seit fast 85 Jahren !

Rhönrad -  eine Sportart, die bereits kurz nach ihrer Erfindung durch Otto Feick auch in Rimpar ihren Einzug hielt und aufgrund der von ihr ausgehenden Faszination begeistert aufgenommen wurde.  Seither sind die Rhönradturner  und ihre „eisernen Räder“ fester und traditionsreicher Bestandteil der Rimparer Sportszene.

Wenngleich auch die schweren Zeiten zwischen 1933 und 1945 das Rhönradturnen zum Erliegen brachten, so rollten doch ab 1948 auch in Rimpar die Räder wieder, und am 1. April 1956 wurde die Rhönradturnabteilung des ASV Rimpar 1894 e. V. gegründet. Aller Anfang ist schwer und so waren auch hier größte Anstrengungen nötig, um die auftauchenden finanziellen und materiellen Probleme zu lösen. Trotzdem schafften es die Verantwortlichen, Trainer und Aktiven schon bald, die noch junge Abteilung zur erfolgreichsten in der gesamten Bundesrepublik werden zu lassen.

In den 60er und 70er Jahren gewannen die Rimparer Rhönradturnerinnen und Rhönradturner um Trainer Rudi Beck insgesamt 22 Deutsche Einzelmeisterschaften und 4 Deutsche Mannschaftsmeisterschaften. Die beispiellose Erfolgsserie begann 1964 mit der 1. Deutschen Jugendmeisterschaft für Erich Göbet und endete erst 12 Jahre später mit dem Erfolg von Rudi Göbet bei den Deutschen Einzelmeisterschaften. Für ihre Siege in der Klasse der Jugend bzw. der Aktiven erhielten die Meisterschaftsnadel der DTB in Gold:

Erich Göbet     7x   1964 – 1972
Rudi Göbet     5x   1967 – 1976
Alois Weckesser   4 x   1965 – 1968
Norbert Fischer     2x   1970 und 1972
Elvira Rossdeutsch 1966
Margarete Becker 1967
Fredy Straub 1971
Marianne Issing 1974

Bis Mitte der 70er Jahre hatten jedoch praktisch alle der so überaus erfolgreichen Turnerinnen und Turner ihre Turnschuhe an den berühmten Nagel gehängt und sich sowohl aus dem Wettkampfsport wie auch aus der Abteilung verabschiedet. Zur gleichen Zeit übergab auch Rudi Beck, der die Rhönradturnabteilung 20 Jahre lang mit großem Erfolg geleitet hatte, die Abteilungsleitung an seinen bisherigen Stellvertreter Willi Pfaffenzeller. Somit stand die Abteilung 1976 vor einem kompletten Neubeginn.

Anfang der 70er Jahre ergab sich auch auf dem Gebiet des Rhönradturnens eine entscheidende Neuerung – die Einführung der Beschichtung der Rhönräder mit PVC-Material. Diese revolutionäre Maßnahme brachte eine Entwicklung ins Rollen, die bis heute noch nicht abgeschlossen ist. Plötzlich eröffneten sich den Turnerinnen und Turnern neue und ungeahnte Möglichkeiten. Statik und Kraft wichen der Dynamik und Akrobatik, Kreativität und Ästhetik führten das Rhönradturnen in neue Dimensionen. Der Reiz des Neuen beflügelte auch die Rimparer Rhönradturner um Willi Pfaffenzeller und so schaffte man es, trotz des Neuaufbaus der Abteilung den Anschluss nicht zu verlieren. In Bayern gehörte man weiterhin zur Spitze, was die gewonnen Bayerischen Meistertitel in den Jahren zwischen 1976 und 1986 belegen:

1978 Wilfried Bausenwein, 1985 Andreas Emmerling,
Bayerischer Mannschaftsmeister 4x in Folge von 1978 bis 1981

Auch bei Deutschen Meisterschaften waren gute Platzierungen zu verzeichnen. Doch ein Titelgewinn blieb verwehrt.

Das Jahr 1986 brachte eine positive Wende für den Trainingsalltag der Rhönradturnabteilung, denn mit der Einweihung der neuen Dreifachsporthalle verbesserten sich die Rahmenbedingungen schlagartig. Die Abteilung erlebte 1986 jedoch nicht nur eine Umwälzung der äußeren Bedingungen, sondern auch einen Wechsel in der Abteilungsleitung. Willi Pfaffenzeller legte die Aufgaben der Abteilungsführung in die Hände von Günter Fischer und auch auf die anderen Posten rückten junge und engagierte Kräfte nach. Somit stand die Abteilung nach nur 10 Jahren vor einem erneuten Umbruch.

Aufgrund des erhöhten Raum- und Zeitangebotes durch die neue Halle und dank vieler junger Übungsleiter, die Willi Pfaffenzeller aus dem Kreis der Nachwuchsturner herangezogen hatte, konnte die Abteilung ihr sportliches Angebot um eine Erwachsenen-Gymnastikgruppe und um eine  Kindergartengruppe erweitern. So erhöhte sich die Mitgliederzahl der Rhönradturnabteilung innerhalb von wenigen Jahren  um etwa 100 % auf  160 Mitglieder. Diese Zahl hat auch heute noch Bestand.

Die neue Dreifachsporthalle bot darüber hinaus endlich den langersehnten Rahmen zur Austragung überregionaler und nationaler Meisterschaften, deren Reigen am 10.Mai.1986 mit den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Landesturnverbände eröffnet wurde.
Neben zahllosen Wettkämpfen und Meisterschaften auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene, bei denen der ASV als Ausrichter tätig war, gab es auch „Highlights“ der besonderen Art.
Zum einen führte die Abteilung die „Internationale Sportgala“ 1989 , zum anderen den „Qualifikationswettkampf zu den Europameisterschaften“ 1994 durch.

Außerdem gelang der Anschluss an Bayerns Eliteturner nahtlos. Bayerische Meistertitel zwischen 1986 und 1995 holten Marco Schmitt, Silvia Pfaffenzeller, Alexandra Scholz, Kerstin Müller , Bianca Hadasch und Stefanie Keidel nach Rimpar.

1992 war es endlich soweit, nach 18 Jahren  gab es endlich wieder einen Deutschen Meistertitel für eine Rimparer Rhönradturnerin.  Kerstin Müller wurde bei den Meisterschaften in Ramstein souverän Deutsche Schülermeisterin. Die Freude war riesengroß.
Die Renaissance des Rhönradturnens selbst, eingeleitet durch die Beschichtung der Räder Anfang der 70er Jahre und die enorm gestiegenen Anforderungen aufgrund der neuen Wertungsbestimmungen (Katalogisierung der vor allem neuen Übungen in A-, B-, C-  und D-Teile, sowie die getrennte Bewertung von Schwierigkeit und Ausführung) Anfang der 90er Jahre, erforderte sowohl von den Übungsleitern als auch von den Aktiven auf allen Gebieten vermehrten Einsatz und Trainingswillen.

Gleichzeitig begannen die ersten Bemühungen, das Rhönradturnen überall in Deutschland und im Ausland bekannter zu machen. 1990 wurden die ersten offiziellen Europameisterschaften ausgetragen. Auch im nationalen und internationalen „Showbuisness“ wurde das Rhönrad immer bekannter und beliebter. Bei verschiedenen „Events“ rollen seither die Räder mit Musik, Licht, Kostümen und mitreißenden Choreographien – und von Anfang an waren  Rimparer Rhönradturner mit dabei. Sogar auf der glitzernden Bühne von „Holiday on Ice“ war  der Rimparer Günter Fischer mit seinem mit Spikes bestückten Rhönrad ein gefragter Star und tourte durch Europa und Mexiko.

Nach 10 Jahren erfolgreicher Abteilungsleitung  verließ Günter Fischer aus beruflichen Gründen Rimpar und  die Abteilung musste 1996 eine weitere Umstrukturierung verkraften.
Erstmals in der Geschichte des Rimparer Rhönradsportes übernahmen mit Tamara Schömig und Elfi Reuther Frauen die Führung und lenken seither die Geschicke der Abteilung.

Die sportliche Entwicklung im letzten Jahrzehnt ist eine andere als in den Jahrzehnten zuvor. Die Messlatte bei den Meisterschaften liegt sehr hoch. Immer weniger Turner/innen können den Anforderungen der Bundesklasse, also der höchste Turnklasse, genügen. Denn außer Talent ist eine große Portion Ausdauer und Zeit (mindestens 3x pro Woche jeweils 2-3 Stunden) nötig, wenn man auf dieser Ebene Schritt halten will.
Deshalb ist die zweite Stufe, die Landesklasse, heute ebenso wichtig wie die Bundesklasse.

Die Bundesklasse 1996 bis 2009:

Auf bayerischem Niveau konnten Jahr für Jahr viele Turner des ASV gute Platzierungen erzielen.
Die meisten  Rimparer Starter/innen erreichten bisher die geforderte Qualifikationspunktzahl, um an den Süddeutschen Meisterschaften, die 1993 eingeführt wurden, teilzunehmen.
Immer wieder gelang es einigen die begehrte Fahrkarte zu den Deutschen Meisterschaften zu lösen, wobei das Erreichen der Qualifikation nicht alleine von der Punktzahl, sondern auch von der Platzierung abhängt. Jedoch musste man sich auf regionaler und nationaler Ebene mit den Rängen im Mittelfeld begnügen.

Eine Umgestaltung des kompletten Trainingsbetriebes und das große Engagement sowohl auf Seiten der Turner / innen, als auch der Trainer bewirkte einen Aufwärtstrend, der ab 2002 sichtbar wurde. Erfreulicherweise drehte sich diese Erfolgsspirale immer weiter empor und erlebte 2009 ihren bisherigen Höhepunkt.

Beim Deutschen Turnfest in Leipzig 2002 konnte Janet Groschup im Kürzweikampf der Jugend überzeugen und erwirkte den Turnfestsieg. Im gleichen Jahr wurde der 1. World-Team-Cup im Rhönradturnen ausgetragen und das in der Rimparer Dreifachsporthalle. Wir erlebten eine Veranstaltung der Superlative, gekrönt vom Sieg der Deutschen Mannschaft, der Janet angehörte. Somit ist sie bis dato die einzige Welt-Cup-Gewinnerin des Vereins.

Isabell Büttner machte ebenfalls 2002 erstmals auf Süddeutscher Ebene mit dem Gewinn der Silbermedaille in der Schülerklasse auf sich aufmerksam. Nach ihrem Wechsel in die Jugendklasse  wurde sie 2005 Bayerische Vizemeisterin. 2006 erklomm Isabell Büttner das Siegerpodest indem sie Bayerische und Süddeutsche Jugendmeisterin wurde. Ein Jahr später schaffte sie den Sprung in die Jugendnationalmannschaft und zur Teilnahme an den Weltmeisterschaften in Salzburg.
Mittlerweile in der Erwachsenenklasse angekommen siegte sie 2009 auf Bayernebene.

Markus Büttner präsentierte sich ab 2003 in guter Form. Er schnupperte bei den Bayerischen Meisterschaften „Höhenluft“ auf dem obersten Siegertreppchen und gab diesen Platz bis heute nicht mehr her.
Auf regionaler, also Süddeutscher Ebene belegte er den Zweite Platz in den Jahren 2003, 2004, 2007 und sogar den Ersten 2008 und 2009.
Immer wieder rechtzeitig zum Deutschen Turnfest steigerte er sich zur Höchstform und wurde 2005 in Berlin Deutscher Schülermeister sowie 2009 3facher Deutscher Jugendmeister in Frankfurt.

Noch eine Stufe höher – auf internationaler Ebene  – gab er 2007 sein Debüt und holte sich bei den Weltmeisterschaften der Junioren in Salzburg überraschend die Silbermedaille in der Einzeldisziplin Spiralerollen
2009 bei der WM in Baar galt er als Favorit für den Titel…und er wurde dieser Rolle gerecht. Markus Büttner ist Weltmeister im Mehrkampf der Junioren geworden und in den Einzelfinals sahnte er noch zweimal Gold und einmal Bronze ab.

WM-Gold   -   das gab es im ASV Rimpar zuvor noch nie. Diese Premiere ist das absolute „Highlight“ in der örtlichen Rhönradgeschichte.

Die Abteilung ist stolz darauf nicht nur einzelne Ausnahmetalente zu beherbergen, sondern eine beträchtliche Anzahl an guten Turner / innen vorweisen zu können:
Bayer. Vizemeister in der Schüler bzw. Jugendklasse wurden zum Beispiel:
2005 Katharina Baumann, 2007 Lisa Schmitt
2009 Katharina Neubert und Dana Schoenenberg
2009 2. Turnfestsieg im Kürdreikampf für Kristina Keidel
2009 für die Junioren-Nationalkader nominiert Annalena Fasel und Niklas Reuther

Nach vielen Jahren der Abstinenz konnte der ASV wieder eine Mannschaft ins Rennen schicken und ab dem Jahre 2006 auch erfolgreich:
Bayerischer Mannschaftsmeister 2006, 2007, 2008, 2009 und 3x  Süddeutscher Vizemeister ab 2006 belegen dies.

Die Landesklasse von 1996 bis 2009:

Wie bereits berichtet, entwickelte sich  das Turnen im Bereich der Landesklasse in ganz Deutschland zu  einem  zweiten wichtigen Standbein innerhalb des Rhönradgeschehens.
Deshalb haben sich die Verbände auch attraktivere Wettkämpfe einfallen lassen. 1997 stellte der Turn-Bezirk Unterfranken seine Rundenwettkämpfe um. Vor 1997 gab es nur eine A- und beliebig viele B-Mannschaften, die jeweils altersunabhängig waren.
Heute gibt es drei, nach Alter getrennte Wettkampfgruppen: Die Bambini (unter 12 Jahre), die Schüler (12-14 Jahre) und die Jugend-Aktive (ab 14 Jahre).
Der ASV Rimpar nimmt jedes Jahr mit 4 – 6 Mannschaften á 4 Turner/innen am Rundenbetrieb um den Otto-Faber-Gedächtnispokal sehr erfolgreich teil.
Wir sind glücklich zu Unterfrankens Elite zu gehören. Nicht nur dass der ASV Rimpar die meisten Teilnehmer auf die Wettkampffläche schickt, sondern auch darauf, dass die Qualität stimmt und jedes Jahr mehrere Pokale errungen werden.

Vom Bayerischen Turnverband wurde 1997 der „Bayernpokal“ aus der Taufe gehoben, um den Landesklasseturnern einen Vergleich auf Bayernebene zu ermöglichen. Gleichzeitig wird dieser Wettkampf genutzt, um die bayerischen Vertreter beim Deutschland-Cup zu ermitteln. Denn nur den 3 Besten jeder Leistungsklasse wird die Ehre zuteil,  beim „Deutschland-Cup“, der 1999 durch den Deutschen-Turner-Bund eingeführt wurde, anzutreten.

Zu einer der erfolgreichsten ASV-Turnerinnen in dieser Klasse zählt Katharina Reitzenstein. Sie gewann zunächst im Jugend-, später im Erwachsenenbereich 3x den Bayernpokal (2005-2007), heimste 2006 den 2. Platz beim Deutschland-Cup und den Turnfestsieg beim Deutschen Turnfest in Berlin ein. 2008 wechselte sie in die Bundesklasse.

Weitere Gewinner des Bayernpokal: 2006 Regina Baumann (Jugend) , 2007 Jana Schuppert (Schüler), 2008 Lena Fuchs (Erwachsene)

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Um im Rhönradturnen Erfolg zu haben, braucht man, respektive das Kind, viel Durchhaltevermögen.
Beweglichkeit, Körperspannung und Kraft werden benötigt, um eine gute Haltung beim Turnen einzunehmen. Konzentration ist gefordert, damit der Sportler die Übungen, die Reihenfolge, die Übergänge und auch die Ausführungsmerkmale verinnerlichen kann. Koordination ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, schließlich ist das Rhönrad ein bewegliches Turngerät. Auch Geschicklichkeit, Mut und Selbstvertrauen gehören zu den Eigenschaften, die für Rhönradturner wichtig sind.

In verschiedenen, nach Alter und Leistung getrennten Gruppen sind wir bemüht, all diese Dinge dem uns anvertrauten Nachwuchs zu vermitteln. Spielerisch und ganz sachte lassen wir es in der „ Kindergartengruppe“ angehen. In den beiden Breitensportgruppen werden die Kinder dann verstärkt an das Rhönradturnen herangeführt, indem sie auf die Turnabzeichen in Bronze, Silber und Gold hinarbeiten. Diese Abzeichen haben wir eingeführt, damit die Kinder auf dem langen Weg bis zum Wettkampfeinsatz – sofern ein solcher überhaupt angestrebt wird -  Zwischenziele haben und sich orientieren können. Völlig unabhängig von Alter und Zeit können die Kinder diese Abzeichen ablegen. Eines hat das Programm in 6 Monaten absolviert, ein anderes in 2 Jahren. Denn egal wie erfolgreich man im Übungsbetrieb oder im allgemeinen Wettkampfgeschehen mitmischt, das Wichtigste ist und bleibt der Spaß und die Freude am Sport.

Erwachsenengymnastik-Gruppe

Vor 23 Jahren reifte die Idee eine Möglichkeit zu schaffen, bei der Mann und Frau gemeinsam Sport / Gymnastik treiben können. Deshalb wurde die Erwachsenen-Gymnastik-Gruppe gegründet. Schnell wuchs die Gruppenstärke an, wenn auch die Männerquote gering war. Mit wechselnden Übungsleitern aus den Reihen der Rhönradlern ging man ans Werk bis nach ca. 3 Jahren mit  Annemarie Müller eine feste Übungsleiterin gewonnen werden konnte.
Diese führte die Gruppe 20 Jahre lang mit unermüdlichem Eifer an.
Im Laufe der Jahre ging die Zahl der gymnastikwilligen Männer zurück, bis schließlich eine reine Damengruppe übrig blieb. Auch wenn die ursprüngliche Idee damit gescheitert war, blieb die Gruppe bestehen. Viele Teilnehmer sind seit den Anfängen dabei und bis heute treu geblieben. Zum einen liegt das sicherlich an dem Wunsch etwas Sportliches für sich zu tun, zum anderen trägt auch die fröhliche Geselligkeit und Kameradschaft, die in dieser Gruppe sehr ausgeprägt ist, dazu bei.
Die traditionellen Weihnachtsfeiern genießen inzwischen fast schon „Kultstatus“. Auch der Rimparer Faschingszug gehört alljährlich zum festen Bestandteil dieser Gemeinschaft.
Bei früheren Jubiläen oder großen Festveranstaltungen brillierte die Gruppe mit originell einstudierten Vorführungen verschiedener Art.

Seit Januar 2009 hat Tamara Schömig die Rolle des Übungsleiters übernommen. Nach wie vor wird jeden Mittwoch  Abend  Sport/Gymnastik für Jedermann, altersunabhängig, angeboten.

Schauen Sie doch mal, völlig unverbindlich,  bei uns vorbei. Es sind keinerlei Kenntnisse oder Fertigkeiten nötig.  Wir freuen uns auf Zuwachs.

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